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Freunde und Förderer des Laufteam Braunschweig e.V. |
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AKTUELLES & ERGEBNISSE 2012
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NLV-Meisterschaften in den Langstaffeln und auf den Bahnlangstrecken Laufteam-Athleten führen mit 3 Titeln Traditionen fort
(Neustadt am Rübenberge, 29.04.)
Auch solche Laufteam-Freunde, die Traditionen eher skeptisch gegenüber stehen, werden Gefallen an der Brauchtumspflege gefunden haben, die die 3 x 1000-m-Staffel der Männer mit Andreas Kuhlen, Jonas Hamm und Moritz Waldmann trieb, indem sie den neunten Landestitel in Folge nach Braunschweig holte. Sören Ludolph, für den im Hinblick auf eine Leistungsdiagnostik tags darauf in Leipzig Schonung angesagt war, schaute zu, als das Trio in 7:25,84 Minuten vor dem OTB Osnabrück (7:28,50) und der Startgemeinschaft Emden/Leer (7:31,78) die Titelserie verlängerte.
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Andreas Kuhlen übergibt
an Jonas Hamm
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Max Knof, Paul Lennart Kruse und Karsten Meier
gewinnen bei den Junioren. |
Noch nicht so alt ist die Tradition der Staffelsiege bei unseren U-23 Junioren. Paul-Lennart Kruse, Karsten Meier und Max Knof distanzierten in 7:37,17 Minuten die Konkurrenz aus Osnabrück und der neuen Startgemeinschaft DSC Oldenburg/Friedrichsfehn klarer als erwartet und trugen damit die LG Braunschweig zum dritten Mal in Folge in die Siegerliste ein. |
Die U 20-Staffel mit Patrick Bittner, dem nach langwieriger Verletzung noch nicht wieder ganz mit alter Strahlkraft glänzenden Jeremy Hübner und Fabian Brunswig wurde Vizemeister hinter der Startgemeinschaft Rosche/Löningen. Mit der Zeit von 7:49,15 Minuten hat sich das Trio für die Staffel-DM in Wattenscheid qualifiziert, wo es sein Steigerungspotenzial nutzen wird.
Das 10000-Meter-Rennen der Männer wurde zur Kopie des vorjährigen Zweikampfes zwischen Heiko Baier und seinem Lieblingsgegner Dirk Schwarzbach. Wie im Vorjahr wechselten sie sich in der Führung ab, wie im Vorjahr spurtete Heiko 400 Meter vor Schluss davon und wie im Vorjahr gewann er mit klarem Vorsprung vor Dirk, der den M 30-Titel gewann. Auch bei den Siegerzeiten gab es eine gewisse Ähnlichkeit: Heiko gewann damals in 31:16,98 und heuer in 31:16,86 Minuten. Seit seinem Wechsel nach Niedersachsen Anfang 2010 ist er im Land auf den Langstrecken ungeschlagen. Auch das hat was von Tradition.
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Laufteam-Langstreckler als Effizienzkanonen Andreas Kuhlen, Karsten Meier und Georg Diettrich holen vier Titel bei den Landesmeisterschaften im Straßenlauf über 10 Kilometer (Norden 14.04.)
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Nach den Verletzungen von Florian Pehrs und Timo Kuhlmann standen am Vortag des Wettkampfs nur noch vier von sechs gemeldeten Laufteam-Athleten zur Verfügung. Und weil der Vortag auf Freitag den dreizehnten fiel, hatte Laufteamchef Berni Bröger beim Läuten seines Telefons um 8.30 Uhr ein ungutes Gefühl. Es war unser ziemlich heiser klingender Top-Favorit Heiko Baier, der absagen musste. Da waren es nur noch drei.
Damit sah es am Sonnabend beim Start auf dem Marktplatz in Norden nach einem Titelzweikampf zwischen unserem Jungspund Karsten Meier und Dirk Schwarzbach aus Kirchdorf aus.
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Wie man es von einem Sieganwärter erwartet, lief Karsten mutig vorneweg. Dirk Schwarzbach konnte er damit im Laufe der vier Innenstadtrunden aber ebenso wenig abschütten wie unseren Mittelstreckler Andreas Kuhlen, der im Rang eines gefährlichen Außenseiters stand, wie Kaugummi an Karstens Hacken klebte und dessen Chancen von Runde zu Runde stetig stiegen. Tatsächlich legte Andreas den stärksten Spurt hin und erbeutete in 31:07 Minuten den Meisterwimpel vor Karsten, der in Bestzeit von 31:11 Vizemeister wurde und den Juniorentitel ebenso klar gewann, wie Georg Diettrich als Vierter des Gesamteinlaufs hinter Dirk Schwarzbach (31:17) in 32:11 die M 40-Wertung. Den vierten Titel gab es für den Mannschaftssieg in 1:34:29 Stunden. Drei Athleten, vier Titel, geringe Reisekosten, das war effektiv. Wir verleihen Andreas, Karsten und Georg damit das Prädikat Effizienzkanonen.
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Deutsche Hallenmeisterschaften in Karlsruhe (25./26. Februar)
Titel bei heikler Mission für Sören doppeltes Pech für Andreas
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Komfortabel sah die Ausgangssituation für Sören Ludolph aus. Er reiste als Titelverteidiger an, war in zahlreichten Schlachten erprobt und hatte bei Meisterschaften in den letzten Jahren auf der Zielgeraden immer den entscheidenden Pfeil im Köcher. Was, bitteschön, sollte da passieren, zumal sich die Konkurrenzlage angesichts des Fehlens von Gegnern auf Augenhöhe als entspannt darstellte?
Es gab ein Geheimnis, ein Fragezeichen stand über dem Vorhaben Titelverteidigung. Fünfzehn Tage Trainingsausfall hatten ein Loch in Sörens Vorbereitung gerissen. Erst am Montag vor dem Wettkampfwochenende konnte er nach hartnäckiger Erkältung einen ersten Dauerlauf absolvieren.
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Nach drei weiteren Trainingseinheiten klagte er bei der Anreise am Freitag über Muskelkater. In solch einer Situation wünscht man sich, dass die Vorläufe am Samstag mal wieder ausfallen. Taten sie aber nicht. Mit Rang zwei in 1:51,10 kam Sören sicher weiter. „Sah souverän aus“, gab es verbale Streicheleinheiten von Trainer Jörg Voigt und Laufteam-Betreuern. „War es aber nicht“, trotzte Sören zurück.
Im Finale zeigte Sören „business as usual“. Er lief nach vorne als es ernst wurde, kontrollierte Tempo und Gegner und ging angemessen sparsam mit seinem reduzierten Vorrat an Körnern um. Der Pfeil auf der Zielgeraden war vielleicht nicht ganz so schnell und stark wie bei Meisterschaften zuvor. Er reichte aber, um das Rudel herandrängender Jungspunde in Schach zu halten. Sören gewann in 1:52,27 Minuten vor Jan Riedel aus Dresden (1:52,53) und dem Erfurter Kevin Stadler (1:52,54). Glückwunsch Sören, das war eine heikle Mission!
Über 1500 Meter gab es mit Carsten Schlangen, Florian Orth und dem aus Äthiopien stammenden Tesfave Homiju drei Favoriten. Als Florian Orth stürzte und ausstieg, tat sich für mehrere Außenseiter eine überraschende Medaillenchance auf. Andreas Kuhlen, der seit langem auf solch eine Gelegenheit lauert, konnte deshalb nicht um Bronze kämpfen, weil er in den Sturz verwickelt war, sich dabei den Fuß vertrat und hinterherlaufen musste. Er wurde Letzter und bekam tags darauf eine ernüchternde Diagnose: Knochenabsplitterung im Fuß.
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Hallenwettkämpfe in Glasgow ( 28.01.), Wien (31.01.), Linz (02.02.), Hamburg (04./05.02.) und Sindelfingen (19.02.)
Sören auf Platz zwei, Andreas auf dem Gugle, Heiko auf der Jagd - zweiter Anzug passt
Seinen Hallensaison-Einstand über 800 Meter gab Sören Ludolph beim Ländervergleich „Aviva“ in Glasgow. Hinter dem Briten Thomas (1:47,35 Min.) belegte er Rang zwei in 1:49,16 Minuten vor den Vertretern Russlands, einer B-Vertretung der USA und einer Auswahl des Commonwealth, die zwar kein Land repräsentiert, vom britischen Gastgeber alter Traditionen folgend aber gerne eingeladen wird.
In der Reflexion nach dem Rennen haderte Sören mit sich und schalt sich unaufmerksam, weil er Thomas frühzeitig ziehen ließ und sich auf den Spurt um Rang zwei konzentrierte. Seine Ansprüche sind halt gewachsen … .
Beim Indoor Classic in Wien (wienerisch: Iindoah Glaahsig Wean) wurde Andreas Kuhlen Achter in einem internationalen 1500-m-Rennen, das für ihn wie maßgeschneidert war. Mit 3:49,22 Minuten schob er sich vorübergehend auf Rang fünf der DLV-Bestenliste und machte trotz knapp verpasster A-Norm (3:48,50) damit seinen DM-Start in Karlsruhe klar. Dazu muss man wissen, dass es für DMs neuerdings eine A-und B-Norm gibt und letztere ausreicht, wenn man unter den Top-20 steht.
Weil Andreas nicht nein sagen kann, folgte er zwei Tage nach dem Wettkampf in Wien und zwei Tage vor den norddeutschen Meisterschaften in Hamburg noch einer Einladung zum Gugle-Indoor nach Linz, wo er über 3000 Meter 8:31,57 (Rang 11) lief. Für alle, die wissen wollen, wieso dieses Meeting „Gugle-Indoor“ heißt, wo man doch Google ganz anders schreibt, sei gesagt, dass Halle und Sportplatz in Linz „Gugle-Arena“ und „Gugle-Stadion“ heißen und die Gugle in Österreich laut Google eine zipfelförmige Anhöhe ist (vergleiche auch Kosakenzipfel), auf der die Halle und der Sportplatz in Linz auch liegen. Alles klar? Bildsam immerhin, so ein zusätzlicher Start im Ausland.
Bei den Norddeutschen in Hamburg am 05. Februar zeigte sich dann, dass Andreas auf der Linzer Gugle ein entscheidendes Bisschen zu viel an Kraft gelassen hat. In einem wilden Spurtrennen über 1500 Meter wurde er Vierter in 3:55,96 Minuten. Über 3000 Meter riskierte Heiko Baier das hohe Anfangstempo, das der DLV-Meister über 3000-m-Hindernis Steffen Uliczka aus Kiel, beziehungsweise dessen Tempomacher, anschlug. Nach der Hälfte des Rennens musste Heiko abreißen lassen. Er schien nur noch auszutrudeln, als Maik Wollherr aus Osnabrück neben ihm auftauchte, seinen Jagdinstinkt weckte und ihm einen Endspurt abverlangte, der ihm die Vizemeisterschaft und weiterhin den Status der Number One in Niedersachsen sicherte. Die B-Norm für Karlsruhe verpasste er mit 8:21,46 Minuten um gut 5 Sekunden.
Weil es erstens oft ein wenig anders kommt als man zweitens meistens denkt, starteten bei der Staffel-DM in Sindelfingen nicht Sören Ludolph, der sich nach einer Erkältung für Karlsruhe schonte und auch nicht Jonas Hamm oder Moritz Waldmann, die beide nach Verletzungen im Vorfeld die Hallensaison bereits abgehakt hatten, sondern Florian Pehrs, Markus Schinz und Andreas Kuhlen. Startläufer Florian Pehrs hielt Kontakt zu den Medaillenplätzen und übergab an Markus Schinz, der als Viertplatzierter Andreas Kuhlen ins Rennen schickte. Andreas kam nicht mehr in den Windschatten der um Rang zwei kämpfenden Startgemeinschaften aus Zell/Balingen und Magdeburg/Halle, konnte im Spurt aber die heranstürmende Meute der Schlussläufer aus Kiel (Uliczka), Berlin und Höchstadt niederhalten und Rang vier behaupten. Es siegte Wattenscheid in 7:16,01 Minuten vor Zell/Balingen (7:22,69), Magdeburg/Halle (7:23,02) und unserer Vertretung (7:24,53 Minuten). Klar, dass deren starker Auftritt Gedankengänge im Konjunktiv zum Thema „Was wäre gewesen, wenn … ?“ verursachte.
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| Florian Pehrs, 357 |
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Markus Schinz, 358 |
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| Andreas Kuhlen, 355 |
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Rang 4 für Florian, Markus und Andreas |
Weitere Hallen-Wettkämpfe:
ADH-Meisterschaften in Frankfurt (01.02.):
1500 m: 4. Markus Schinz, 4:001,32 Minuten
Düsseldorf, 10.02.:
D-Lauf über 800 m: 4. MarkusSchinz, 1:55,44 Minuten
Landesmeisterschaften im Crosslauf 4 Wimpel für Laufteam-Mitglieder Karsten Meier bringt Hierarchien durcheinander
(Lingen, 12.02.)

Eine Woche nachdem er sich beim Cross der Asse in Neukirchen über 7,7 Kilometer als drittbester U23-Athlet des DLV für die DM in Ohrdruf in Stellung brachte, sorgte Karsten Meier in Lingen für eine Überraschung. Im hochkarätig besetzten Mittelstreckenrennen der Männer und Junioren (U23) über 3,3 Kilometer wurde er in 9:39 Minuten als Sieger der U23 Gesamtdritter mit 4 Sekunden Rückstand auf den Osnabrücker Mike Wollherr, der sich über seinen ersten diesjährigen NLV-Titel freute. In der U23 gewann Karsten zusammen mit Timo Kuhlmann (Gesamtwertung Rang 11/Junioren 4.) und Arne Zyplis (13./5.) den Mannschaftstitel. Nach kaum auskurierter Erkältung hatte die Form unseres Vorjahressiegers Florian Pehrs noch eine größere Delle. Er belegte bei den Männern Rang sechs vor Andreas Kuhlen. Den Sieg in der Teamwertung holte sich wie im Vorjahr der weiter verbesserte Osnabrücker TB, der ohne Jonas Hamm und Moritz Waldmann nicht zu schlagen war und der bei der DM in Ohrdruf Niedersachsens Fahne bei den Männern ebenso hochhalten kann wie die Laufteam-Athleten bei den Junioren.
Da er sich noch nicht ausgelastet fühlte, nahm Karsten Meier eine Stunde nach dem Rennen über 3,3 Kilometer noch am Langstreckenlauf der Hauptklasse über 9,3 Kilometer teil, in dem er mit einer unerwarteten Meisterleistung aufwartete. Nach vorsichtigem Beginn schloss er 800 Meter vor dem Ziel zum zwischenzeitlich enteilten Sieger der vergangenen drei Jahre Dirk Schwarzbach (TSV Kirchdorf) auf, rang diesen nieder und gewann in 29:17 Minuten mit 3 Sekunden Vorsprung auch den prestigeträchtigen Titel auf der Langstrecke der Männer. Timo Kuhlmann (LG/MTV), der es ihm mit dem Doppelstart gleichtat, wurde Fünfter in 30:38 Minuten. Georg Diettrich, als Titelverteidiger der M 40 angetreten, verletzte sich in der letzten Runde, humpelte ins Ziel und sicherte mit Rang 16 in der Gesamtwertung den zweiten Platz unter 13 Teams ab. Kleiner Trost für Dirk Schwarzbach: er wurde mit dem TSV Kirchdorf Mannschaftssieger.
Bei den Frauen hatte Cornelia Schwennen wie schon bei den Titelkämpfen in der Halle keine ebenbürtige Konkurrenz und gewann in 11:33 über 3,3 Kilometer.
Fotos re.:
Cornelia Schwennen
und Carsten Meier |
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Hannover, 20./21. Januar
Start in die Hallensaison
4 Titel für Laufteam-Athleten bei den Landesmeisterschaften
Am 21. Januar um 14.40 Uhr holte Sören Ludolph in der Entscheidung über 400 Meter den ersten NLV-Titel 2012 für das Laufteam Braunschweig. Nachdem er in der Startrunde beim Einscheren auf die Innenbahn zunächst ausgebremst wurde, spielte er seine Tempoausdauer aus und gewann in 48,63 Sekunden. Über 3000 Meter ließ sich Mike Wollherr aus Osnabrück von dem lange um die Pace bemühten Florian Pehrs und dem ihn anfangs unterstützenden Heiko Baier nicht abschütteln. Im Spurt hatte dann Heiko Baier die Nase vorn. Er gewann in 8:20,32 Minuten vor Mike Wollherr (8:24,35), Florian Pehrs (8:27,60) und dem Laufteam Neuling Karsten Meier, der als Vierter mit Bestzeit von 8:27,87 Minuten andeutete, dass er noch viel Freude bereiten kann. Im ersten Rennen nach langer Verletzungspause wurde Conny Schwennen über 1500 Meter ohne ebenbürtige Konkurrenz in 4:42,30 Minuten Landesmeisterin. Sie wird es bei diesem einen Hallenstart belassen und sich in Crossläufen weitere Härte und Kraftausdauer erarbeiten. Im Bemühen, die B-Norm von 3:54,50 für die Hallen-DM zu laufen, starb Markus Schinz den Heldentod. Rang drei (4:01,91) und der Titel über 3 x 1000-Meter tags darauf zusammen mit Max Knof und Moritz Waldmann in 7:33,85 Minuten ergaben für ihn in der Summe dennoch eine erfolgreiche Meisterschaft. |
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Ergebnisse 2011
Ergebnisse 2010
Ergebnisse 2009
Ergebnisse 2008
Ergebnisse 2007
Ergebnisse 2006
Ergebnisse 2005
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